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Literaturlisten und PublikationenBei Verwendung von Inhalten der genannten Publikationen bitten wir Sie, die üblichen Zitierregeln zu beachten. Literaturhinweise
Dokumente Internationaler Organisationen (EU, WHO, UN)LiteraturhinweiseKinder aus suchtbelasteten Familien
Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe (Hrsg.) (2006). Kindern von Suchtkranken Halt geben - Fakten, Risiken, Hilfen. (Broschüre zu beziehen über Gschwandtner, F. (2002). Suchtgefährdung von Kindern alkoholkranker Eltern. Linz (Österreich): Institut Suchtprävention. Hinze, K. & Jost, A. (Hrsg.) (2005). Kindeswohl in alkoholbelasteten Familien als Aufgabe der Jugendhilfe. Freiburg: Lambertus. Hoff, T. & Klein, M. (...). Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Kindern aus suchtbelasteten Familien. Klein, M. (2006). Kinder drogenabhängiger Mütter - Risiken, Fakten, Hilfen. In M. Klein, Hoff, T. & Pauly, A. (Hrsg.), Schriftenreihe Angewandte Suchtforschung (Band 2). Regensburg: Roderer. Darin: Teil A: Kinder im Kontext drogenbelasteter Familien (M. Klein), Teil B: Entwicklung und Evaluation eines Programms zur Förderung der Erziehungskompetenz drogenabhängiger substituierter Mütter (C. Kröger, M. Klein, A. Pauly), Teil C: Das Mütter-Unterstützungstraining MUT! (R. Römer, P. Ape, M. Klein). Klein, M. (2005). Kinder und Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien - Stand der Forschung, Situations- und Merkmalsanalyse, Konsequenzen. In M. Klein, Pauly, A. & Hoff, T. (Hrsg.), Schriftenreihe Angewandte Suchtforschung (Band 1). Regensburg: Roderer. Klein, M. (2005). Hilfen für Kinder aus alkoholabhängigen Familien. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 37 (4), 713-720. Klein, M. (2005). Kinder aus suchtbelasteten Familien: Risiken, Resilienzen, Lösungen und Hilfen. Klein, M., Ferrari, T. & Kürschner, K. (2003). Kinder unbehandelter suchtkranker Eltern - Eine Situationsanalyse und mögliche Hilfen. Abschlussbericht zum Forschungsprojekt. Berlin: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. Klein, M. (2001). Fallgeschichten von Kindern suchtkranker Eltern. Unveröffentlichter Bericht: Köln. Klein, M. (2001). Vortrag zur Eröffnung der Aktion „Wir helfen...“ für Kinder suchtkranker Eltern in Köln. Klein, M. (1998). Fakten über Kinder aus Suchtfamilien. Klein, M. (...). Kinder suchtkranker Eltern – Eine Risikosituation für Entwicklung und Gesundheit. Klein, M. (...). Kinder suchtkranker Eltern. Fakten und Interventionen. Klein, M. (2007). Kinder und Suchtgefahren. Risiken - Prävention - Hilfen. Stuttgart: Schattauer. Klein, M. (...). Synopse zum Forschungsstand „Auswirkungen der Alkoholkrankheit der Eltern auf Kinder“. Lindemann, F. (Hrsg.) (2006). Den Suchtkreislauf durchbrechen - Hilfen für Kinder aus suchtbelasteten Lebensgemeinschaften. (2. Aufl.). Geesthacht: Neuland. NACOA Deutschland (Hrsg.) (2006). Kinder aus suchtbelasteten Familien - Hilfen zur Unterstützung in Kindertagesstätte und Grundschule. (Broschüre zu beziehen über www.nacoa.de). Rode, G. (2005). Nichts für Kinder - Kinder und Jugendliche alkoholabhängiger Eltern berichten. (DVD ohne Vorführrechte) Velleman, R., Reuber, D. (2007). Häusliche Gewalt und Misshandlungen bei Jugendlichen aus alkoholbelasteten Familien. Ergebnisse einer europäischen Studie. Bath/Köln. Velleman, R., Reuber, D. (2007). Domestic Violence and Abuse experienced by Children and Young People living in Families with Alcohol Problems. Results from a Cross-European Study. Bath/Köln. Wenn die Eltern trinken. 4ty Four - Das Präventionsmagazin (Nr. 4, 2005). Linz (Österreich): Institut Suchtprävention. Woititz, J. (2005). Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit - Wie erwachsene Kinder von Suchtkranken Nähe zulassen können (4. Aufl.). München: Kösel. Zobel, M. (2002). Kinder aus suchtbelasteten Familien. In: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (Hrsg.), LZG-Schriftenreihe Nr. 79. (Broschüre zu beziehen über info@lzg-rlp.de) Zobel, M. (Hrsg.) (2001). Wenn Eltern zuviel trinken: Risiken und Chancen für die Kinder. Bonn: Psychiatrie-Verlag. Zobel, M. (2000). Kinder aus alkoholbelasteten Familien - Entwicklungsrisiken und -chancen. In F. Petermann (Hrsg.), Klinische Kinderpsychologie (Band 2). Göttingen: Hogrefe. Hier finden Sie weitere Literaturhinweise zum Thema "Kinder von Suchtkranken". Das Institut für Suchpävention (Linz, Österreich) hat eine umfangreiche Literaturliste zum Thema zusammengestellt. Weitere Publikationen von Prof. Michael Klein zum herunterladen finden Sie hier. Hier können Sie sich das Manuskript eines Radiobeitrags des Deutschlandfunks zum Thema "Sucht und Gewalt in der Familie" herunterladen. Fetales Alkoholsyndrom /AlkoholembryopathieLang, P., Leinberger, B. & Kastendieck, M. (2001). Alkoholfrei durch die Schwangerschaft – Beratungsmanual für die Schwangerenvorsorge. In Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Hrsg.). Köln: BZgA. Merzenich, H. & Lang, P. (2002). Alkohol in der Schwangerschaft – Ein kritisches Resümee. In Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Hrsg.), Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung (Bd. 17). Köln: BZgA. Alkoholabhängigkeit/AlkoholmissbrauchKruse, G., Körkel, J. & Schmalz, U. (2001). Alkoholabhängigkeit erkennen und behandeln - Mit literarischen Beispielen (2. Aufl.). Bonn: Psychiatrie-Verlag. Lindenmeyer, J. (1999). Alkoholabhängigkeit. In D. Schulte, K. Grawe, K. Hahlweg & D. Vaitl (Hrsg.), Fortschritte der Psychotherapie - Manuale für die Praxis (Band 6). Göttingen: Hogrefe. SFA/ISPA (2006). Alkoholabhängigkeit: Auch Nahestehende sind betroffen. Informationen und Ratschläge für Familienangehörige und Nahestehende von Menschen mit Alkoholproblemen. Lausanne: Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme. SFA/ISPA (2006). Leben mit einem alkoholabhängigen Partner. Die Mit-Betroffenheit einer Frau (2. überarb. Aufl.). Lausanne: Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme. Substanzmissbrauch/Sucht allgemeinKlein, M. (2002). Der Einstieg in den Konsum psychotroper Substanzen am Beispiel von Tabak und Alkohol: Ergebnisse einer epidemiologischen kinder- und jugendpsychologischen Studie (S. 283-289). In G. Richter, H. Rommelspacher & C. Spies (Hrsg.), Alkohol, Nikotin, Kokain...und kein Ende? Suchtforschung, Suchtmedizin und Suchttherapie am Beginn des neuen Jahrzehnts. Lengerich: Pabst. Klein, M. (2002). Sucht als Krisensymptom (S. 49–62). In P. Boskamp & H. Theisen (Hrsg.), Krisen und Chancen unserer Gesellschaft. Ein interdisziplinärer Überblick. Berlin: Wostok. Klein, M. (2004). Psychosoziale Aspekte des Risikoverhaltens Jugendlicher im Umgang mit Suchtmitteln. Das Gesundheitswesen, 66 (Suppl. 1), 56 – 60. Kinder psychisch kranker ElternDie Kinderschutz-Zentren (Hrsg.) (2005). RisikoKindheit: Meine Eltern sind anders - Eltern mit psychischen Störungen und die Betroffenheit von Kindern (Dokumentation des 5. Kinderschutzforums 2004). Köln. Lenz, A. (2005). Kinder psychisch kranker Eltern. Göttingen: Hogrefe. Mattejat., F. & Lisofsky, B. (Hrsg.) (2005). Nicht von schlechten Eltern. Kinder psychisch Kranker (5. Aufl.). Bonn: Psychiatrie-Verlag. Schone, R. & Wagenblass, S. (Hrsg.) (2006). Kinder psychisch kranker Eltern zwischen Jugendhilfe und Erwachsenenpsychiatrie (2. Aufl.). Weinheim: Juventa. Schone, R. & Wagenblass, S. (Hrsg.) (2002). Wenn Eltern psychisch krank sind... Kindliche Lebenswelten und institutionelle Handlungsmuster (2. Aufl.). Weinheim: Juventa. Innerfamiliäre GewaltDeegener, G. & Körner, W. (Hrsg.) (2005). Kindesmisshandlung und Vernachlässiugng - Ein Handbuch. Göttingen: Hogrefe. Kavemann, B. & Kreyssig, U. (Hrsg.) (2006). Handbuch Kinder und häusliche Gewalt. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Müller, U. & Schöttle, M, (2005). Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland. Eine repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland. In Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.). Berlin: BMFSFJ. (Download der Kurzfassung) Velleman, R., Reuber, D. (2007). Häusliche Gewalt und Misshandlungen bei Jugendlichen aus alkoholbelasteten Familien. Ergebnisse einer europäischen Studie. Bath/Köln. Velleman, R., Reuber, D. (2007). Domestic Violence and Abuse experienced by Children and Young People living in Families with Alcohol Problems. Results from a Cross-European Study. Bath/Köln. Weitere Publikationen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finden können Sie auf der Internetseite des Ministeriums herunterladen: www.bmfsj.de. Für KinderTeske, C. (2006). Leon findet seinen Weg. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), LZG-Schriftenreihe (Nr. 109). [Bestellung unter info@lzg-rlp.de] Schick, B. & Kwasniok, A. (2004). Die Rechte der Kinder von logo einfach erklärt. In Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg). Berlin: BMFSFJ. Eine Welt - fit für Kinder! Aktionsplan der UN-Sondergeneralversammlung zu Kindern (Weltkindergipfel 2002). Wolf, K.-P., Göschl, B. & Blazejovsky, M. (2006). Der Schal, der immer länger wurde. Wien: Betz. (Preis: € 12,95. Ein Bilderbuch für Kindergartenkinder.) Dokumente Internationaler Organisationen (EU, WHO, UN)AlkoholAnderson, P. & Baumberg, B. (2006). Alkohol in Europa - Eine Public Health Perspektive. Ein Bericht für die Europäische Kommission. Zusammenfassung. United Kingdom: Institute for Alcohol Studies. European Alcohol Action Plan 2000-2005. World Health Organization Europe, 2000. (englisch) Klingemann, H. (2001). Alkohol und die sozialen Folgen - die vergesssene Dimension. Weltgesundheitsorganisation Regionalbüro für Europa. Erklärung über Jugend und Alkohol, 2001. Weltgesundheitsorganisation Regionalbüro für Europa. Europäischen Charta Alkohol, 1995. Weltgesundheitsorganisation Regionalbüro für Europa, 1995. Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung, 1986. Weltgesundheitsorganisatioin Regionalbüro für Europa. Kinderrechte und -schutzKommission der Europäischen Gemeinschaften (04.07.2006). Mitteilung der Kommission im Hinblick auf eine EU-Kinderrechtsstrategie. Übereinkommen über die Rechte des Kindes (vom 20. November 1989). UN-Kinderrechtskonvention im Wortlaut mit Materialien (am 5. April 1992 für Deutschland in Kraft getreten). PolicyBundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (2003). 10 Eckpunkte zur Verbesserung der Situation von Kindern aus suchtbelasteten Familien. Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Suchtpsychologie (dg sps) zum Thema "Hilfen für Kinder im Umfeld von Suchtstörungen"
Letzte Aktualisierung von Danielle Reuber am
02.07.2007.
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